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    Hilfe für Kinder in Uganda

    »Bildung ist der größte Motor der persönlichen Entwicklung«, sagte Nelson Mandela 2010.

    Mit jedem verkauften Produkt gehen 5% an die Arbeit der 22 Stars Stiftung in Uganda. Die Stiftung schickt nun mehr als 300 Kinder an zwei Standorten langfristig zur Schule. Dank Spenden erhalten die Kinder auch Nahrung, Medikamente, Kleidung und Spielzeug. Die Stiftung ermöglicht mit unterschiedlichen Projekten vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe und fördert ein selbstbestimmtes Leben, fernab von Armut.

    Mit jedem gekauften Produkt unterstützt du ein Kind mit Schulmaterial und anderen Bildungshilfen

    Motivation meiner Selbstständigkeit war und bleibt es immer, meine Energie für sinnstiftende Ideen, Projekte und Menschen zu nutzen. Nachdem ich Stella’s Arbeit mit dem Sozialschmuckunternehmen 22 Stars und ihrer Stiftung Foundation 22 Stars schon länger verfolgt und bewundert habe, bin ich im Mai 2019 nach Uganda, um das Projekt vor Ort zu besuchen: Einzigartige Momente, liebevolle Begegnungen, feste Umarmungen, lachende und weinende Gesichter – Momente, die man nie mehr wieder vergisst! Mein Herz ist randvoll mit den Erlebnissen aus Uganda und daher ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, mehr mit meiner Reise zu bewirken. Deshalb wird jährlich mit deiner Hilfe an die Stiftung 22 Stars in Uganda gespendet.

    Warum die Kinder in Uganda Unterstützung benötigen

    Aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung vom Staat, erheben die Schulen in Uganda eigene, erhebliche Nebengebühren, die einem Schulgeld gleichkommen. Dazu kommen Kosten für Schuluniform, Hefte, Essen und andere Dinge. Ein Großteil der Schulen sind Ganztagsschulen, in denen auch die Unterkunft bezahlt werden muss. Die Eltern in den Slums sind nicht in der Lage, diese Gebühren für ihre Kinder zu bezahlen. Die meisten Eltern der Kinder im Danida-Slum und in Acholi Quarter sind Analphabeten, traumatisiert, HIV-positiv und wurden in sehr jungen Jahren schwanger. Viele müssen sich um eine große Familie kümmern: Kinder haben im Bürgerkrieg einen oder beide Elternteile verloren und werden bei einer Tante oder anderen Familienmitgliedern groß.

    Für eine besseres Zukunft für diese Kinder und ihre Gemeinschaften brauchen sie Bildung, um der Gemeinschaft später etwas zurückzugeben.